Zugluft im Kinderzimmer - Abhilfe Zugluftstopper
Ein Kinderzimmer sollte immer ein angenehmes Raumklima besitzen. In modernen Neubauten sind schon wegen der Bauauflagen hinsichtlich Energieeinsparungen dichte Fenster und Türen gegeben. Auf die Bausubstanz älterer Häuser haben Mieter meist wenig Einfluss. Fenster und Türen sind oft undicht und die Wände sind schlecht isoliert. Stellen Sie einfach einmal eine Kerze an verschiedene Stellen im Kinderzimmer auf und Sie werden die Luftbewegung an der flackernden Flamme erkennen. Zugluft kann ein Grund für ständiger Erkältungskrankheiten der Kinder sein. Steht das Bett Ihres Kindes an einer schlecht isolierten Außenwand, dann kommt im Winter ständig von oben ein kalter Fallwind auf das Kind hinab. Halten Sie deshalb auch einmal die Kerze direkt an die Außenwände. Häufig hilft dann nur ein Umstellen des Bettes an eine Innenwand, die Wärme speichert. Manche Fenster schließen nicht gut. Tesa-Moll ist ein Schaumgummi auf einem Klebeträger in Streifen. Kleben Sie die Streifen auf den Fensterrahmen und die Schaumgummischicht passt sich den Unebenheiten im Fenster so gut an, dass Zugluft unterbunden wird. Auch unter den Türrahmen existieren manchmal Lücken durch die der Wind zieht. Entweder Sie schrauben an die Unterseite der Türen Schienen mit Borsten, die sich auf der einen Seite dem Untergrund anpassen und gleichzeitig abdichten, oder Sie setzen Zugluftstopper ein. Zugluftstopper gibt es für das Kinderzimmer in vielfältigen Ausführungen. Es handelt sich um eine Stoffrolle, die vor die Tür gelegt wird. An einem Ende ist oft ein Tierkopf ausgebildet. Hunde, Katzen, Tiger und viele weitere Motive sind im Handel zu haben.
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