08.02.2012
 

Steckdosenschutz im Kinderzimmer

Wenn Kinder in das Krabbelalter kommen, befinden sie sich etwa in Augenhöhe zu den bodennahmen Steckdosen und können diese erreichen.

Die Löcher einer Steckdose entsprechen dem Gesichtsschema eines Menschen. Deshalb sind auch Smilies so begehrt. Steckdosen üben also eine starke Attraktivität auf das Kind aus. Es wird versuchen dieses neue Element in seinem Kinderzimmer zu erforschen und angesichts des Gesichtsschemas auch wenig Argwohn dabei an den Tag legen.

Feuchte Hände, die vorher noch im Mund waren und das Stochern mit Gegenständen in der Steckdose können schnell zum Stromschlag mit tödlichem Ausgang werden.

Deshalb ist der Steckdosenschutz sehr wichtig. Es gibt hier verschiedene Systeme, um die Öffnungen des Steckdose den Kindern unzugänglich zu machen. Der eine Steckdosenschutz wird mit einem Spezialschlüssel jedesmal aus der Steckdose entfernt bevor der Stecker eingestekct werden kann, der andere Steckdosenschutz basiert auf der Elastizität eines Gummies. Durch eine Drehbewegung des Steckers in der Steckdosensicherung werden die Öffnungen frei und der Stecker gelangt in die Steckdosenöffnungen. Wird der Stecker wieder herausgezigen, dann zieht der Gummi den Verschluss wieder über die Steckdosenöffnungen.

Die zweite Sicherungsart ist die bequemere, weil nicht immer extra ein Schlüssel zum Öffnen benötigt wird. Der erste Steckdosenschutz mit der herausnehmbaren Kappe ist der sicherere. Selbst ein Erwachsener kann diese Sicherung kaum entfernen ohne den passenden Schlüssel, während die Guimmisicherung auch von einem Kind beiseite geschoben werden könnte. 

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