08.02.2012
 

Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer

Der Kinderkörper hat einen wesentlich höheren Wasseranteil als der Körper eines Erwachsenen. Durch die heftigere Bewegung beim Spielen verdunstet er auch mehr Flüssigkeit.

In der Heizperiode bleiben die Fenster häufig längere Zeit geschlossen und die Luftfeuchtigkeit sinkt im Raum stark.

Es ist deshalb wichtig dem entgegen zu wirken und Feuchtigkeit in den Raum einzubringen.

Wasserschalen als Luftbefeuchter können über Verdunstung das Raumklima verbessern. Achten Sie darauf, dass das Wasser regelmäßig ausgetauscht wird, damit eine Keimbildung im abgestandenen Wasser verhindert wird. Auch Pflanzen geben Feuchtigkeit an ihre Umgebung ab.

Gerade Kinder, die an Neurodermitis oder anderern Hautkrankheiten leiden bekommen eine zu trockene Raumluft besonders stark zu spüren. Rückreiz, trockener Mund und Rachen sind die Folgen.

So werden die Schleimhäute empfänglicher für Viren und Bakterien.

Am besten messen Sie die Raumfeuchtigkeit mit einem Hydrometer, damit sie ständig im Bilde sind über die aktuelle Luftfeuchtigkeit im Raum.

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