08.02.2012
 

Für jedes Kindesalter das richtige Kindeszimmer

Für jedes Kindesalter werden andere Anforderungen an die Kinderzimmergestaltung gestellt. Kinder verändert sich sehr stark innerhalb der ersten 14 Jahre.

Umweltreize sind am Anfang für eine frühkindliche Entwicklung sehr wichtig, damit sich frühzeitig auf Grund von Anregung die Gehirnnervenenden miteinander verknüpfen können.

Je mehr solcher Nervenverknüpfungen vorhanden sind, desto besser ist die "Rechenleistung" des Gehirnes. Deshalb ist viel Anregung in der frühen Kindheit besonders wichtig. Mobiles, bunte Farben, sich bewegendes Spielzeug und Vieles mehr fördern so das Kind.

Kommt es in die Schule, dann soll das bis dahin geschaffene Potential zielgerichtet eingesetzt werden. Jetzt wird das, was das Kind früher als Anregung empfunden hat als Ablenkung von der Konzentration erfahren.

Dieser Veränderungsprozess soll sich auch in der Kinderzimmergestaltung wiederfinden, besonders dann, wenn das Kinderzimmer nun als Lernzimmer dienen soll. Kinder besitzen heute eine unüberschaubare Anzahl von Gegeständen. Befinden sich diese während der Hausaufgaben im Blickfeld ist die Ablenkung bereits programmiert.

Alles wird dann gemacht - nicht aber die Hausaufgaben und obwohl viele Mütter es gerne sähen, wenn ihre Kinder selbstständig im Kinderzimmer ihre Hausaufgaben erledigen würden, werden diese am Küchentisch oder im Wohnzimmer erledigt, da die Mutter hier die Kinder besser kontrollieren kann.

Fazit: Wenn Kinderzimmer gleichzeitig Lernräume sein sollen, dann hat der Schreibtisch frei zu sein und das Sichtfeld des Kindes darf durch Spielsachen nicht abgelenkt werde, 

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