20.05.2012
 

Kaufladen ein Dauerbrenner im Kinderzimmer

Kaufläden sind seit Zeiten unserer Großmütter und Urgroßmütter schon fester Bestandteil des Kinderzimmers. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Die Eltern wollen ihr Kind lebenstüchtig erziehen. Richtig zu wirtschaften wird damit zu einem hohen Lebensziel, das in der Spielwelt des Kindes sich als Kaufladen wiederfindet.

Das Kind geht mit der Mutter einkaufen und versucht die Situation nachzuahmen. Im Geschäft ist dies nicht möglich. Oft muss die Mutter dem Kind den "Einkauf" verwehren.

Im Spielzeugeinkaufsladen fallen diese Grenzen weg.

Das Kind lernt das soziale Verhalten in spielerischer Umgebung. Es lernt seine Einkaufswünsche richtig auszudrücken und wird damit in seiner sprachlichen Entwicklung gefördert. Außerdem bekommt es Produktkenntnisse durch das Kaufladenzubehör.

Mit dem Spielgeld lernt es den Wert des Geldes kennen und seine Ausgaben zu überwachen.

Das Kind lernt über die Waage Gewichte kennen und die Kasse Geld zu wechseln und dabei zu rechnen.

Auch kaufmännische Grundzüge wie Angebot und Nachfrage werden kennengelernt.

Der Kaufladen wird auch zum  Sammlerobjekt für Miniaturen, die im Alltag eingekauft und später im Laden verwendet werden.

Am besten lernt das Kind zuerst mit den Eltern, später mit Geschwistern oder Freunden.

Kaufläden kann man fertig im Spielzeugfachhandel oder Versandhandel kaufen oder auch selber basteln. Bauanleitungen finden Sie im Internet. Banche Baumärkte bieten auch Bauanleitungen an.

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