Fototapete für das Kinderzimmer
Menschen nehmen ihre Umgebung zu 80% mit den Augen wahr. Gerade kleinere Kinder benötigen Anregungen für die Augen, damit sie sich gut entwickeln können. Viele Details auf einer Fototapete regen das Kind immer wieder an das Bild erkunden zu wollen. Durch diese Aufmerksamkeitsschulung geschieht ganz nebenbei eine Art Gehirntraining. Die Nervenzellen im Gehirn bilden vermehrt sogenannte Dentriten aus, welche die Kommunikation der Gehirnnervenzellen untereinander verbessern. Eine Fototapete auf der es viel zu entdecken gibt ist deshalb einer einfarbigen Rauhfaserwand in jedem Fall überlegen und ist auch besser als ein monotones Tapetenmuster. Fototapeten helfen beim Aufbau von Strukturen, die dem Kind das Wiedererkennen von Objekten erleichtert und wenn sich Mami und Vati die Zeit nehmen das Gesehene zu besprechen fördert eine Fototapete im Kinderzimmer sogar die Begriffs- und Sprachentwicklung. Ähnlich einem Bilderlexikon können bestimmte Begriffe, die zueinander gehören leichter vom Kind in einem Zusammengang gebracht werden, was das logische Denken fördert.
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